Argentina: un paese sull'orlo di una crisi di nervi di Pietro Suber e Guido Torlai
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Journalisten-Fernsehpreis
Ilaria Alpi
Ausschreibung 2009
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Dieser Preis ist im Jahre 1995 nach einer Idee des Kulturvereins Comunità Aperta aus Riccione (Schwesterstadt Riminis an der Adria Küste) entstanden und Ilaria Alpi, einer Journalistin des Öffentlichen it. Fernsehens RAI, gewidmet. Sie wurde zusammen mit dem Freelance Kameramann Miran Hrovatin am 20. März 1994 ermordet. In Italien bietet dieser Preis seit 14 Jahren Gelegenheit, über journalistische Berichterstattung nachzudenken und zu diskutieren.
 
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Ilaria Alpi hat ihren Beruf als Journalistin mit außerordentlichem Einsatz und ethischem Sinn ausgeübt. Diese Art von Journalismus stellt heute einen Bezugspunkt dar, der angezeigt, gefördert und aufgewertet werden soll.
Die Ausschreibung des Preises für Fernsehjournalismus, der ihren Namen trägt, dient eben zur Anerkennung und Bewährung des Einsatzes im Bereich der Fernsehberichterstattung über schwierige soziale Themen.

Wettbewerbsausschreibung 2009

An dem Wettbewerb dürfen journalistische Fernsehreportagen und -berichte teilnehmen, die Zivil- und Sozialeinsatz zum Thema haben, wie z. B. Solidarität, Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Arbeit od. ä. Die Reportagen werden anhand ihres journalistischen Werts beurteilt, und daher wird es keine Rolle spielen, wenn für deren Realisierung keine allzu technologisch fortgeschrittenen Mittel benutzt wurden.

Der Ilaria-Alpi-Preis für Fernsehjournalismus für Journalisten und ausländische Zeitungen ist in die nachfolgenden Kategorien unterteilt:

Preis für die beste internationale Reportage:

Daran dürfen journalistische Reportagen bzw. Berichte teilnehmen, die im nationalen und internationalen Fernsehen übertragen wurden. Journalistische Fernsehredaktionen sowie Journalisten selbst dürfen dem Preissekretariat bis zu drei Fernsehreportagen schicken.

Der Preis für die beste internationale Reportage beträgt 2.500,-- Euro.

Internationaler Miran-Hrovatin-Preis:

Journalistische Fernsehredaktionen, Kameraleute bzw. Videojournalisten dürfen dem Preissekretariat Reportagen schicken, die dann aufgrund der dargebotenen Bilder beurteilt werden. Die an den weiteren Kategorien teilnehmenden Reportagen bewerben sich automatisch auch um den Miran-Hrovatin-Preis, der 2.000,-- Euro beträgt.

Die Finalisten werden nach dem unanfechtbaren Urteil der Preisjury ausgewählt, dessen Vorstand Italo Moretti ist. Weitere Jurymitglieder sind Luca Ajroldi, Alessandro Banfi, Gerardo Bombonato, Andrea Iervolino, Giovanna Lio, Paolo Meucci, Roberto Morrione, Paola Palombaro, Giampaolo Penco, Sandro Provvisionato, Roberto Scardova, Claudio Speranza, Romano Tamberlich und Andrea Vianello

Die Preisträger werden von der o. g. Jury zusammen mit:

- Francesco Zizola, Fotograf
- Concita De Gregorio, Journalist
- Enrico Menduni, Dozent
- Wilma Labate, Regisseurin
- Giancarlo De Cataldo, Schriftsteller
ermittelt.

Alle an dem Wettbewerb teilnehmenden Filme dürfen nicht vor Marz 2008 gedreht worden sein.

Die an dem Wettbewerb teilnehmenden Filme sind auf Betacam-, DV Cam- bzw. Mini DV-Träger zu schicken und müssen von folgender Dokumentation begleitet sein:

- drei Kopien auf DVD-Träger
;

- kurze Synopsis;
- Dialogliste in englischer Sprache;
- Komplett ausgefülltes und unterschriebenes Anmeldeblatt. Auf der Webseite für den Download verfügbar;
- Lebenslauf des Autors;

Die Filmreportagen sind in Originalsprache und mit englischen Untertiteln zu liefern und dürfen zwischen 8' und 60' Dauer haben.

Das Ganze ist an:

Premio "Ilaria Alpi"
c/o Villa Lodi Fè
Via delle Magnolie, 2 - I-47838 Riccione (RN)
Tel: ++39 0541.691640 Fax: ++39 0541.475803
info@ilariaalpi.it

zu schicken.

Alle bis zum 11. April 2008 bis 12 Uhr eingegangenen Filmberichte sind für die Teilnahmegültig . Es wird keine Anmeldegebühr erhoben.

Es besteht die Möglichkeit, auch Filmberichte außerhalb des Wettbewerbs zu schicken, die im Rahmen der Preisveranstaltung übertragen werden. Zur Übertragung werden ebenfalls Filmberichte angenommen, die nicht direkt vom Autor, sondern von den Redaktionen eingereicht werden.

Die Organisation des Ilaria-Alpi-Preises behält sich vor:

1.   das Original und die Kopien der im Rahmen des Wettbewerbes vorgetragenen Filmreportagen im audiovisuellen Archiv des Osservatorio Ilaria Alpi aufzubewahren (die eingereichten Werke werden nicht zurückgegeben). Dies dient ausschließlich zu Erhaltungs-, Lehr- und Bekanntmachungszwecken (als Nachschlag- bzw. Leihwerk), und zu keinen kommerziellen Zwecken.

2.   Bilder (Frame) aus den an dem Wettbewerb teilnehmenden Werken in den Veröffentlichungen bzw. im Werbematerial des Ilaria Alpi-Preises zu vervielfältigen bzw. zu verbreiten;

3.  die im Wettbewerb vorgetragenen Filmreportagen zu Informations- und Werbezwecken mit Angabe der Produktion und des Autors, für eine Dauer von jeweils max. drei Minuten zu verwenden im Rahmen:

- der Veranstaltungstage des Ilaria-Alpi-Preises und der damit bezogenen Rahmenprogramme;
- der Realisierung eines CD-Rom / eines DVD-Videos;
- von Internet-Websites

Der Ilaria-Alpi-Preis für Fernsehjournalismus wird am 18., 19., 20. Juni 2009 in Riccione (Italien) stattfinden.
       
  Ilaria Alpi. Premio Giornalistico Televisivo
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